Mesotherapie

Die Mesotherapie wurde 1950 von Dr. Michel Pistor, Frankreich, entwickelt. Sie wurde bis vor einigen Jahren insbesondere in Frankreich, Südamerika und Spanien praktiziert. In den letzten Jahren hat sie an Bedeutung gewonnen, weil einige Behandlungen auch für die ästhetische Medizin zur Hautverbesserung genutzt werden können.

Die Theorie, die zur Mesotherapie geführt hat, basiert auf einer wichtigen Grundannahme, die ich hier ein wenig näher erläutern möchte:

Bei normalen Injektionen wird der injizierte Stoff entweder ins Blut oder unter die Haut, z.B. ins Fettgewebe gespritzt. An beiden Varianten ist immer der Stoffwechsel beteiligt.

Im Gegensatz dazu werden bei der Mesotherapie die Mixturen, z.B. Hyaluronsäure und Vitamine, unter Umgehung des Stoffwechsels direkt in die Haut eingebracht. Der Organismus wird nicht belastet, und die Stoffe können direkt wirken.


Besonders wichtig ist dieser Ansatz für alle Indikationen, die unmittelbar mit dem Organ zu tun haben, in das sie injiziert werden, nämlich der Haut selbst. Dies gilt für alle ästhetischen Indikationen, und hierin unterscheidet sich die ästhetische Mesotherapie auch von der allgemeinen Mesotherapie, die beispielsweise durch ihre Erfolge bei der Schmerzbehandlung bekannt geworden ist.

Behandlungsregionen:


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ästhetische ordination
dr. kaweh afkhampour

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